Heißhunger auf Süßes stoppen

Die Gedanken drehen sich nicht um den Partner*in, sondern um Gummibärchen und Süßwaren aller Art? Allein ist niemand mit solchen Gedankenspielen, Heißhunger auf Süßes lässt sich nicht leicht stillen. In der Küche warten weitere Leckerbissen in Form von Torten oder Gebäckstücken. Gummibärchen und andere süße Leckereien sehen so bunt aus wie Obst, haben aber nicht den gleichen Nährwert. Falls sportlichen Aktivitäten fehlen wird der Heißhunger auf Süßwaren schneller entfacht. Aus physiologischen Gründen regelmäßig gesunde Nahrung zu essen ist die eine Seite, der unstillbare Hunger auf Süßwaren eine andere. Zur Triebfeder wird die eigene Psyche, der grundsätzliche Hunger ist längst gestillt, aber der Appetit auf Süßes bleibt. In Kindertagen ist Süßes wie ein Trostpflaster, dass sich Erwachsene erhalten möchten. Abhängig machen die Süßwaren wie leichte Rauschmittel, das wird den Süßwaren von einigen Wissenschaftlern nachgesagt. In der Praxis macht sich der Heißhunger auf Süßes mit Übergewicht früher oder später unangenehm bemerkbar.

Die Notbremse mit der Lebensmittelampel ziehen?

Die Lebensmittelindustrie freut sich über alle Sponsoren, die den Heißhunger auf Süßwaren nicht stoppen können. Sobald das Übergewicht gesundheitliche Probleme hervorruft, wird es Zeit, die Notbremse zu ziehen. Süßes soll kaum noch eine Chance haben, der Einkauf wird anhand der Lebensmittelampel geprüft. Die Rationen werden begrenzt. Nicht die gesamte Tüte Gummibärchen mit vor das Fernsehen nehmen, sondern eine kleine Schale mit Gummifiguren füllen. Ist die Schale leer, wird nicht mehr nachgefüllt.

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